

Darum geht es:
- Geopathologie verstehen
- Radiästhesie in der Praxis anwenden
- Geopathische Zonen erkennen und untersuchen
- Natürliche und technische Einflüsse
- Messen, analysieren und bewerten
- Praktische Methoden und Erkenntnisse
Anwenden
Lernen, entdecken und das eigene Wissen in der Praxis anwenden.
Praktische Methoden und Ansätze zur Untersuchung von Umwelteinflüssen.
Alles, was man zum Rutengehen braucht
Autor: Dr. Andreas Kokott (Über den Autor)
Rutengehen: Die richtige Ausrüstung zusammenstellen
Wünschelruten sind empfindliche Arbeitsinstrumente. Das gilt insbesondere für Einhandruten. Auch Pendel können leicht verloren gehen. Daher empfiehlt es sich, die gesamte Ausrüstung gut geschützt in einer stabilen Tasche oder einem passenden Etui aufzubewahren. Ich verwende ein flaches Etui, das sich bequem transportieren und überallhin mitnehmen lässt.t.

Grundausstattung:
- Eine Winkelrute: Kann man besser mit einer Y-Rute umgehen, benutzt man diese.
- Einhand-Rute: Alternativ kann auch ein Pendel verwendet werden, oder beide Werkzeuge werden mitgeführt. Viele Anwender nutzen beide Varianten, da sie sich für unterschiedliche Aufgaben eignen.
- Ein Kompass: Er ist hilfreich, wenn man nach den Gitternetzen sucht.
- Stift und Notizbuch/Order mit Blättern: Damit können Zeichnungen und Skizzen angefertigt werden. Dies unterstützt die Dokumentation der Ergebnisse und verbessert das Verständnis bei der späteren Auswertung.
- Maßband (idealerweise 5 oder 10 Meter) oder Metermaß: Damit können Entfernungen gemessen werden. Dies kann hilfreich sein, um Rasterlinien zu bestimmen und eindeutig zuzuordnen.

Weitere Materialien zur Markierung im Gelände
Ich verwende leere Rohre, die ursprünglich für die Kabelinstallation vorgesehen sind. Diese können miteinander verbunden werden und lassen sich leicht transportieren. Wie auf dem Foto gezeigt, können sie zur Markierung von Rasterlinien eingesetzt werden.
Durch unterschiedlich gefärbte Rohre oder Stäbe können verschiedene Rasterlinien voneinander unterschieden werden. Die Verwendung verschiedener Farben erleichtert die Erkennung und Dokumentation der unterschiedlichen Systeme.

Farbige Seile, Bänder oder Markierungsband eignen sich gut, um unregelmäßige Linien – beispielsweise den Verlauf von Wasseradern – zu kennzeichnen. Sie lassen sich leicht auslegen, folgen auch geschwungenen Verläufen im Gelände und erleichtern die Visualisierung sowie die Dokumentation.
Tipp: Fotos für Dokumentation und Auswertung nutzen
Während der Untersuchung fotografiere ich die markierten Bereiche. Die Aufnahmen können später bearbeitet werden, indem beispielsweise farbige Linien entlang der ausgelegten Schnüre oder zwischen den Markierungspunkten eingefügt werden. Dadurch werden Rasterlinien und Wasseradern besser sichtbar. Dies erleichtert die Dokumentation, die spätere Auswertung und das Nachvollziehen der Untersuchungsergebnisse.

Fotografien helfen dabei, die Gegebenheiten am Untersuchungsort festzuhalten und zu einem späteren Zeitpunkt eingehend zu analysieren.
